Wohnen: Deko & Co.

Made in the USA: So wird die Küche zum American Diner

Amerika, das Land der Legenden, des Rock & Roll und der endlosen Highways: In Filmen erwecken Diners, Tankstellen, Motels und Corner Shops den Eindruck, als wäre die Zeit in der einzigartigen Ästhetik der 50er und 60er Jahre stehen geblieben. 

Und genau das ist es, was wir lieben! Wie man die Küche einrichten kann, als befinde man sich in einem Diner, erklärt livingpress.

Altogether now

Amerikaner sind für ihre Offenheit und gastfreundliche Art bekommt. Sie schätzen die Gesellschaft anderer Menschen und zeichnen sich durch Familiennähe aus. Das gemeinsame Zubereiten und Essen von Mahlzeiten ist für sie nicht nur an Thanksgiving ein besonderes gesellschaftliches Erlebnis. So machen sie aus der Küche das Herzstück ihres Heims.

Lollipop-Style

Unifarben, runde Formen und verspielte Accessoires finden sich zuhauf in der amerikanischen Küche, die mit allem Notwendigen ausgestattet ist, um den amerikanischen Traum auch hier zu zelebrieren. So können die Kühlschränke der Amis gar nicht groß genug sein, während üppig ausstaffierte Kücheninseln zum Zentrum des Koch-Geschehens werden. Küchen Made in the USA sind also das genaue Gegenteil von dem, was man unter einer minimalistischen Einrichtung versteht. Besonders Fans der Filme und Serien aus den 50er und 60er kommen hier voll auf ihre Kosten: Warme, gedämpfte Töne, die sich mit allen Arten von Candy-, Ice Cream- und Lollipop-Colors verbinden, sind genauso unverzichtbar in der amerikanischen Küche wie die Pancakes am Morgen. Hier lassen sich Elemente im Vintage-Stil hervorragend mit dem Industrial Style kombinieren. Leuchtreklamen, Poster, Muscle Car Miniatur-Autos und Uhren im Retro-Look laden ein auf eine faszinierende Reise durch die Zeit.

American Diner Dreams

Stilecht wird die amerikanische Küche mit einem Essbereich, der aus einem kleinen Tisch und einem roten Ledersofa besteht. Keine Frage, dieser Stil ist unkompliziert, fröhlich und bunt. Accessoires wie die populären Campbells Suppendosen, bunte Keramik, Schneidebrettchen oder alte Kaffeemühlen vervollständigen das Gesamtbild. Wem das zu aber viel ist, der darf sich bei der Einrichtung gerne vom Hampton-Stil inspirieren lassen, der mit seinen warmen Pastellfarben und hellen Holzfronten ganz ohne Kitschfaktor für eine gemütliche Atmosphäre sorgt. Die Küchenmöbel sind in einer reich verzierten Ästhetik gehalten.

Amerikanischer Geschmack

Alles, was jetzt noch fehlt, ist ein typisch amerikanisches Gericht, das einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Doch statt der üblichen „Schwergewichte“ wie etwa Hamburger oder Spareribs lautet das Motto auf dem Teller zur Abwechslung mal „weniger ist mehr“: Der Caesar Salad z. B. ist ein international bekannter Salat der US-amerikanischen Küche. Unschwer zu erkennen sind die italienischen Wurzeln des Gerichts. Cesare Cardini (1896-1956) gilt als sein Erfinder. Ursprünglich als Vorspeise serviert hat sich der Salat mit leckeren Hähnchenbruststreifen schon lange als Hauptmahlzeit etabliert.

Quelle: Livingpress.de

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