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Melitta Selection des Jahres als Slow Kaffee genossen

Es gibt ja Slow Food – und entsprechend gibt es auch Slow Kaffee – also nicht aus dem Automaten, innerhalb von Sekunden, sondern schön Oldschool – mit den Melitta Bohnen, frisch gemahlen versteht sich.

Die Selection des Jahres gibt es traditionsgemäß nur als Bohnen und als Kaffeepad. Wobei ich die Pad-Version sehr toll finde, mit einer Pad-Maschine (siehe alles zu Senseo) ist man einfach unabhängiger, vor allem, wenn man auch noch eine Kaffeemühle hat. Die braucht man auch, wenn man einen Slow Kaffee aus dem Bohnen der Melitta Selection des Jahres machen möchte.

Melitta Selection des Jahres in der French Press

Melitta Selection des Jahres als Slow Kaffee genossen French PressDie French Press Methode ist die klassische Art, wenn es um Slow Kaffee geht. Man mahlt die Bohnen, füllt sie in die Press-Kanne, eine Prise Salz (macht man, keine Ahnung warum), und dann heißes Wasser drauf. Fertig!

Ok, so einfach ist es dann doch nicht, man braucht schon die richtige Menge Kaffee – 10 gehäufte Teelöffel waren zu viel – so ca 8 Teelöffel sollten reichen – abhängig von der Wassermenge. Aber er schmeckt richtig gut und schon anders als aus dem Kaffeevollautomat. Die Säure, das Fruchtige kommt anders durch und ist nicht mehr ganz so aufdringlich wie aus dem Automaten. Wer die Möglichkeit hat – unbedingt ausprobieren!

Melitta Selection des Jahres als Filterkaffee aufgebrüht

Melitta Selection des Jahres als Slow Kaffee genossen FilterkaffeeDie andere Methode mit der Melitta-Sorte einen Slow Kaffee zu machen, ist die Variante einen Oldschool-Kaffee mit Filter aufzubrühen. Dafür braucht man einen Kaffeefilter (Gärtner haben so etwas immer im Haus, oder), einen Filter-Halter sowie eine Kanne, in die der Kaffee dann einfließen kann.

Also Filter in den Halter, über die Kanne, frisch gemahlenen Melitta rein, die Prise Salz nicht vergessen und dann Wasser drüber, und immer wieder etwas nachgießen. Wobei es auch hier so einfach nicht ist. Soweit ich mich erinnern kann, habe ich mal gelesen, dass man die Kaffeefilter vorab nass machen sollte, dann zieht der Kaffee den Filtergeschmack nicht aus dem Filter. Bei der Menge sollte man auch aufpassen – 8 Teelöffel waren hier viel zu wenig, aber 8 Messlöffel wären richtig gewesen. Aber auch das ist wieder abhängig von der Wassermenge. Aber auch diese Art war sehr lecker, wobei hier die Säure/Fruchtigkeit etwas stärker hervorkommt, und der Geschmack richtig durchkommt. Definitiv ausprobieren!

Melitta Selection des Jahres im Mokka-Kännchen

Melitta Selection des Jahres als Slow Kaffee genossen MokkakännchenDie dritte Variante ist deswegen Slow Kaffee, weil es immer so lange dauert, bis das Wasser endlich kocht. Zugegeben, ähnlich wie bei einem Espresso ist der Melitta Selection des Jahres 2017 mit seiner Stärke von 3 nicht wirklich dafür gemacht. Hinzu kommt, dass, wenn einem dieser Kaffee normal zubereitet nicht schmeckt, er im Mokka-Kännchen einem erst recht nicht schmeckt. Er ist richtig säuerlich, also dieses Fruchtige kommt so richtig durch, er hat einen leicht cremigen Geschmack und ist sehr intensiv. Muss man nicht wirklich ausprobiert haben!

 

Nutzt Du verschiedene Möglichkeiten, beim Kaffee kochen – oder ist der Fast Kaffee aus dem Automaten doch die Nummer 1?

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Den Melitta Selection des Jahres habe ich kostenlos von der Markenjury erhalten.

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2 Kommentare zu “Melitta Selection des Jahres als Slow Kaffee genossen

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