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[Blogparade] Meine kreative Phase – wie die wohl aussieht?

BlogparadeEigentlich gehe ich Blogparaden gezielt aus dem Weg – oder sie mir – aber ich habe gerade Zeit, das Thema ist interessant und ein etwas anderes Thema schadet meinem Blog wohl auch kaum. Diese Blogparade geht über den Workflow – die kreative Phase – wo, wann, wie und warum? Obwohl ich glaube, dass diese Blogparade gar nicht für mich gedacht ist.

Walter Epp, der Schreibsuchti von Schreibsuchti.de hat aufgerufen zu dieser Blogparade und „Du bist ein schreibwütiger Wortkünstler, schreibst ohne Grenzen und Buchstaben sind dein Sauerstoff?“ trifft mal so gar nicht auf mich zu. Aber da müssen wir nun einfach durch – immerhin geht es darum, „wie meine kreative Phase aussieht“ – und mit Faith No More – Epic auf den Ohren hat wirklich jeder eine kreative Phase und kann zu allem und jedem etwas schreiben.

Somit ist doch schon einmal ein kleiner Teil der kreativen Phase erklärt, und der Workflow – auf Deutsch Arbeitsablauf – ergibt sich ja mit der richtigen Musik schon fast von alleine. Zumindest läuft es gerade sehr gut – buchstabenmäßig.

Wie sieht meine kreative Phase aus?

Kreativ bin ich eher theoretisch als praktisch – mir fallen Tausende Themen ein, über die ich bloggen könnte, mit den richtigen Texten und den passenden Bildern; ausgefeilte Sätze, fehlerfreie Makellosigkeit, ein Schreib-Genie, das seinesgleichen sucht – praktisch kommt dann immer eher so etwas wie hier dabei raus. Und die Phase überkommt mich spontan, beim Sonnenbaden, Katze ärgern, Kirschbäume ansehen … Fernsehen, Radio hören, Websites angucken, Arbeiten, …

Wie ich produktiv arbeite?

Produktivität – welch schlimmes Wort. Ich schreib einfach – produziere Wörter aus Buchstaben (meistens mit den richtigen) und versuche noch einen Sinn darin zu finden, warum der Text nun genauso ist, wie er ist – das ist nun keine produktive Arbeit, oder? Privat-Bloggen und produktiv arbeiten beißt sich irgendwie – beruflich sieht das anders aus – da muss, dann flutscht es auch (weils Geld gibt).

Nutze ich Hilfsmittel beim Bloggen?

Ähm, ich nehme mir vor, Texte in Word vorzuschreiben, um Fehler zu vermeiden. Duden, um Wörter wie Makellosigkeit richtig zu schreiben; Add-on von FF für Rechtschreibfehler, um weniger Fehler zu produzieren; Winamp, weil Youtube zu sehr ablenken würde und mein Herz für Internetradio schlägt (wenig Werbung, wenig Bla-Bla und alles von Trance über Metall bis hin zu Rock); meine neue Kamera für Bilder, mein Fotobearbeitungsprogramm (damit die Bilder noch besser werden/nicht ganz so schrecklich aussehen); … ich verzettel mich gerade, um irgendwelche wirklich hilfreiche Hilfsmittel zu finden … einige Webseiten, bei denen man kostenlose Bilder erhält (zählt das?). Tastatur, Maus, Bildschirm, KopfhörerStift, Papier, … KalenderPanik?!?

Inspiration – liegt in der Luft

Meine Inspirationen hole ich mir aus allem. Da wäre natürlich Google+(privat und beruflich natürlich getrennt, zwei Konten sind echt anstrengend…) ohne diesem Social Media wäre ich nicht auf diese Blogparade gestoßen (beruflich, mitgemacht wird privat – seht ihr, voll anstrengend), (FB ist so inspirationslos) – diverse Communitys helfen hier schon, um einen Überblick zu erhalten, über was man bloggen könnte. Dann gibt es viele Webseiten, die mir helfen, auf die ich aber aus beruflichen Gründen gestoßen bin. Paper.li oder Scoop.it liefern indirekt Themen – aber eben aus dem englisch sprachigem Raum (wir Deutschen hängen da echt hinterher). Meist stoß ich dann auf eine Seite, die mir entweder direkt Inspiration gibt oder eben indirekt, da sie wiederum auf eine Website verlinkt, die mir hilft (z. B. Webseiten mit kostenlosen Bildern oder Hshtags oder clicktotweet (brauche ich nun nicht, aber wenn ich es brauch, weiß ich, woher ich es bekomme)).

Newsletter – habe extra E-Mail-Adresse rein für Newsletter, die ich einfach überfliegen kann und hin und wieder nette Sachen finde. Sogar noch besser als FB und Google+, weils einfach schneller geht. Dann gibt es noch diverse Zeitschriften (kostenlose Abos natürlich), Videotext (der gibt immer etwas her) und das Leben selbst.

Ok, zugegeben, bei meinem Blog-Inhalt ist es nicht schwer etwas zu finden, über das man bloggen kann – schwierig wird es erst dann, wenn man nicht die Tausendste sein will, die „nun auch“ darüber etwas zu schreiben hat. Natürlich ist es fraglich, wer das hier alles lesen will, über das, was ich so blogge … aber glaubt mir, es findet sich immer wer. Immerhin liest Du das hier doch gerade, oder nicht? =)Blogparade

Ich glaube, ich habe noch nicht einmal alles untergebracht – oder wollte hier nun irgendjemand eine Link-Liste?!? Ach ja das Bild meines Arbeitsplatzes – ist ja oben schon, aber nochmal, weils so schön ist. Zugegeben, das war mein Arbeitsplatz, als ich mich entschieden habe, an der Blogparade teilzunehmen – Terrasse, Sonne – und viel Zeit.

Die BlogParade läuft übrigens noch bis 17.04 – also wer Lust hat, der Schreibsuchti freut sich bestimmt – und ich auch – Lesen ist die beste Inspiration für die kreative Phase, um den Workflow zum Laufen zu bringen.

Signature

 

 

 

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Ein Kommentar zu “[Blogparade] Meine kreative Phase – wie die wohl aussieht?

  1. Pingback: Blogparade: Mein Schreib-Flow – Wie sieht deine kreative Phase aus?

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